Seit zwei Wochen lebe ich nun in Pune, einer großen Stadt in Indien in der Nähe von Mumbai, auch bekannt als Bombey. Die Stadt ist zwar riesig, aber wirkt eher wie kleinere Städte nebeneinander, da es kein wirkliches Zentrum gibt und die Stadtteile oft sehr unterschiedlich aussehen.
Ich lebe im Koregaon Park, dem eher westlichen Stadtteil, in dem es auchmal westliche Restaurants usw gibt. Trotzdem ist alles sehr indisch, Villen stehen neben Slums und Rikshas parken neben neuen BMWs.
In den zwei Wochen hier habe ich schon mehrere Feste, bzw Feiertage miterleben dürfen. Am 15.8. war der große Independence Day, der in Indien sehr traditionell gefeiert wird, das heißt mit den besten Saris, viel Farbe und Schmuck. Wir haben sozusagen mit vielen Indern "reingefeiert" und im High Spirits (einer Art Bar mit Livemusik) zu indischer Musik indisch getanzt.
Ein paar Tage später war dann das Fest Raksha Bandhan, an dem die Schwester ihrem Bruder ein buntes Band umbindet, um ihm dafür zu danken, dass er auf sie aufpasst. Man kann das Band aber auch Freunden umbinden und sie somit zum Bruder machen.
Morgen ist das Fest des Glücksottes Ganesha, der mit dem Elefantenkopf. Schon jetzt, am Abend vorher hört man überall Trommeln und morgen werden die jungen Männer auf der Straße Menschenpyramiden aufbauen, worauf ich schon sehr gespannt bin. Ganesha ist einer der beliebtesten Götter im Hinduismus und jedes Gebet fängt mit einem Gebet für ihn an.
Das war im High Spirits vor dem Independence Day.
Liebe Grüße Marie
Ich lebe im Koregaon Park, dem eher westlichen Stadtteil, in dem es auchmal westliche Restaurants usw gibt. Trotzdem ist alles sehr indisch, Villen stehen neben Slums und Rikshas parken neben neuen BMWs.
In den zwei Wochen hier habe ich schon mehrere Feste, bzw Feiertage miterleben dürfen. Am 15.8. war der große Independence Day, der in Indien sehr traditionell gefeiert wird, das heißt mit den besten Saris, viel Farbe und Schmuck. Wir haben sozusagen mit vielen Indern "reingefeiert" und im High Spirits (einer Art Bar mit Livemusik) zu indischer Musik indisch getanzt.
Ein paar Tage später war dann das Fest Raksha Bandhan, an dem die Schwester ihrem Bruder ein buntes Band umbindet, um ihm dafür zu danken, dass er auf sie aufpasst. Man kann das Band aber auch Freunden umbinden und sie somit zum Bruder machen.
Morgen ist das Fest des Glücksottes Ganesha, der mit dem Elefantenkopf. Schon jetzt, am Abend vorher hört man überall Trommeln und morgen werden die jungen Männer auf der Straße Menschenpyramiden aufbauen, worauf ich schon sehr gespannt bin. Ganesha ist einer der beliebtesten Götter im Hinduismus und jedes Gebet fängt mit einem Gebet für ihn an.
Das war im High Spirits vor dem Independence Day.
Liebe Grüße Marie
